Aktuelle Seminare

Vorlesungen an der RUB Ruhr-Universität Bochum: "Umweltrecht"
Sommersemester 2019 durch  Nachfolger: Dr. jur. Till Elgeti

FORUM Institut für Management Seminar: Wasserrecht (gemeinsam mit Frau RAin Dr. jur. Bettina Keienburg)
24. Oktober 2019: Berlin (Hotel Titanic Gendarmenmarkt)
Nähere Info unter:

http://www.forum-institut.de/seminar/1910701-wasserrecht/17/Ref/0/0/0

VDI Seminar: Crashkurs Wasserrecht (gemeinsam mit Frau RAin Dr. jur.  Ruth Welsing)
19./20. November 2019:  Hamburg (Best Western Plus Hotel Böttcherhof)
17./18. März 2020:          Karlsruhe (Leonardo Hotel Karlsruhe)
02./03. September 2020: Berlin (Mercure Hotel MOA Berlin
09./10. Dezember 2020:  Frankfurt am Main (Relexa Hotel Frankfurt)
10./11. März 2021:          Mannheim (Mercure Hotel Mannheim am Rathaus)
Nähere Info unter: https://www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-umwelttechnik/crash-kurs-wasserrecht/  

Summer School "Recht der Wasserwirtschaft",   08. -10. Juni 2020 in Trier (Hotel Park Plaza)

Das Institut für Deutsches und Europäisches Wasserwirtschaftsrecht der Universität Trier bietet im Juni 2020 erneut einen dreitägigen Sommerkurs an, um einen umfassenden ersten Einblick in die Inhalte und das Zusammenwirken der verschiedenen Regelungsbereiche des Wasserrechts zu vermitteln. Erfahrene Wasserrechtler aus Praxis und Forschung erläutern in kompakten Unterrichtseinheiten die zentralen Grundlagen des Wasserwirtschaftsrechts und ihre Umsetzung in der Praxis.

Der Kurs wendet sich nicht nur an juristische Berufsanfänger in wasserwirtschaftsrechtlich tätigen Behörden, Kommunen, Verbänden, Unternehmen und Kanzleien, sondern auch an MitarbeiterInnen von Wasserwerken und Stadtwerken. Darüber hinaus bietet er bereits im Beruf stehenden Fach-und Führungskräften die Möglichkeit, ihre Kenntnisse aufzufrischen und zu vertiefen.
Auch Berufsträger anderer Fachrichtungen, die bei ihrer Tätigkeit mit wasserrechtlichen Fragen umgehen, werden von dem Programm angesprochen. Voraussichtliche ReferentInnen sind:

  • Prof. Dr. Michael Reinhardt: Begrüßung und Einführung
  • Achim Schubert: Spannungsfelder und Entwicklung des Wasserrechts
  • Dr. Frank Hasche: System der Gewässerbewirtschaftung
  • Dr. Frank Hasche: Zulassungsregime
  • Dr. Frank Hasche: Wasserverbandsrecht
  • Per Seeliger: Gewässerunterhaltung und -Ausbau, Wasserkraft, Fischerei und Verkehr
  • Per Seeliger: Wasserschutzgebiete, Grundwasser- und Hochwasserschutz
  • Weinprobe in einem der wunderbaren Mosel-Weingüter
  • Dr. Mathias Dierkes: Organisationsformen der Wasserwirtschaft, Konzessionen
  • Prof. Dr. Peter Nisipeanu: Abwasserbeseitigung
  • Per Seeliger: Trinkwasserversorgung
  • Dr. Sabine Wrede: Auftragsvergabe in der Wasserwirtschaft
  • Dr. Mathias Dierkes: Preise und Gebühren
  • Achim Schubert: (Wasser-)Preisaufsicht und Preismodelle
  • Prof. Dr. Peter Nisipeanu: Wasserrechtliche Abgaben
  • Annkathrin Griesbach: Wasserversorgungsbedingungen
  • Dr. Joachim Hentschel: Wasserrechtliche Bewirtschaftungsplanung
  • Dr. Joachim Hentschel: Grundzüge des deutschen und europäischen Umweltschutzrechts
  • Dr. Anna Alexandra Seuser: Gewässeraufsicht, Haftung
  • Prof. Dr. Michael Reinhardt: Schlusswort

nähere Info unter: https://www.uni-trier.de/

Antrittsvorlesung an der Ruhr-Universität Bochum

Anlässlich der Verleihung der Honorarprofessur durch die RUB Ruhr-Universität Bochum fand am 25. Januar 2013 für ca. 100 geladene Gäste eine Antrittsvorlesung statt. Diese befasste sich mit der praktischen und insbesondere kostenmäßigen Umsetzung der neuen landesrechtlichen Regelung für die Dichtheitsprüfung privater Abwasseranlagen (vormals "§ 61a Landeswasser-gesetz NRW"). Da die neue nordrhein-westfälische Landesregierung eine Priorisierung der Dichtheits-/Funktionsprüfung in Wasserschutzgebieten fordert, kommt  jedenfalls für die vorgezogene Dichtheitskontrolle ein Kostenausgleich durch den Wasserschutzgebietsbegünstigten in Betracht (vgl. § 55 Landeswassergesetz NRW a.F.), welche wiederum durch eine (noch im Gesetz zu verankernde) Verrechnung nach dem Wasserentnahmeentgeltgesetz NRW kompensiert werden könnte.